Deutlicher Anstieg des Auftragseingangs
Pressemitteilung vom 13.08.2014
REHOBOT Hydraulics verzeichnet deutlich gestiegenen Auftragseingang
Ein starker Auftragseingang im gesamten Jahr 2014 und eine schwächere schwedische Krone führen zu gut gefüllten Auftragsbüchern und einem Bedarf an neuen Mitarbeitern für das traditionsreiche Unternehmen aus Eskilstuna, das sich auf Hochdruckhydraulik spezialisiert hat.
Seit Jahresbeginn verzeichnet das Unternehmen einen deutlichen Umsatzanstieg gegenüber 2013. Im ersten Halbjahr 2014 lag der Auftragseingang bei rund +10 % gegenüber dem Vorjahr, aber aufgrund der Abwertung der Krone erwartet das Unternehmen auf Jahresbasis noch stärkere Zahlen. Der Export ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Faktor und macht in der Regel 65 % des Umsatzes aus. Zu den wichtigsten Märkten des Unternehmens zählen Skandinavien, Deutschland, Großbritannien und die USA.
Kjell-Roger Holmström, CEO des Unternehmens, sagt, dass es im letzten Jahr einen Gewinn nach Nettofinanzposten in Höhe von 2,1 Millionen SEK erzielt habe, dass aber der aktuelle Trend auf einen deutlich höheren Jahresgewinn für 2014 hindeute. Das Unternehmen verfügt über ein Einkaufs- und Vertriebsbüro in China sowie Vertriebs- und Lagerstandorte in den USA und Großbritannien. Alle Produkte werden jedoch in Schweden hergestellt, worauf das Unternehmen sehr stolz ist.
Aufgrund des gestiegenen Auftragseingangs möchte das Unternehmen nun fünf weitere Mitarbeiter in der Produktion einstellen und damit die Belegschaft von 25 auf 30 Mitarbeiter aufstocken. Kjell-Roger Holmström sagt: „Wir spüren sowohl die Abschwächung der Krone als auch die Wende in der Wirtschaft, die zu einem deutlichen Anstieg der Aufträge geführt hat. Wir haben im Sommer Überstunden gemacht und einige haben ihren Urlaub verschoben, um die Produkte pünktlich ausliefern zu können.“ Als die Produktion nach der Urlaubspause mit voller Besetzung wieder aufgenommen wurde, war die Kapazitätsauslastung jedoch weiterhin hoch. Kjell-Roger Holmström fährt fort: „Für ein Unternehmen wie das unsere mit hohen Ambitionen hat diese erhöhte Auslastung zu langen Vorlaufzeiten geführt. Wir freuen uns daher darauf, weitere Mitarbeiter in der Produktion begrüßen zu dürfen, um die Vorlaufzeiten zu verkürzen.“