Rehobot erweitert seinen Maschinenpark
Pressemitteilung vom 08.09.2014
REHOBOT Hydraulics erweitert und verjüngt seinen Maschinenpark
Ein entscheidender Faktor für die Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit im Industriesektor ist die Sicherstellung eines kontinuierlichen Zugangs zu den richtigen technologischen Anlagen. Die Entwicklung schreitet rasch voran, und Maschinen, die das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben, müssen durch neue Maschinen ersetzt werden, was zu erheblichen Leistungssteigerungen führt.
Der CEO des Unternehmens, Kjell-Roger Holmström, sagte: „Bei jeder Art von Produktion ist es auch wichtig, Engpässe zu beseitigen. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied, und ebenso behindern Engpässe nicht nur den betreffenden Teil, sondern den gesamten Produktionsfluss – insbesondere, wenn es sich um einen wichtigen Teil im Fluss handelt. Mit dieser Investition erweitern wir die Produktionskapazität für kleine Drehteile, die heute größtenteils auf zwei Stangenladedrehmaschinen und zwei robotergesteuerten Drehmaschinen mit einer zusätzlichen Stangenladedrehmaschine hergestellt werden.“
Okuma ist ein japanischer Maschinenhersteller mit einer langen Geschichte, die bis ins Jahr 1898 zurückreicht. Das aktuelle Modell ist eine Okuma 2000EX, eine neue Stangenlademaschine mit drei Achsen und zwei Revolvern, die jeweils über 16 angetriebene Werkzeuge und eine Gegenspindel verfügen.
Kjell-Roger Holmström fährt fort: „Für unsere Produktion können wir uns keine schnellere, optimalere und besser angepasste Maschine vorstellen. Wir haben berechnet, dass sich diese Maschine in etwa 2,5 Jahren amortisiert und eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren hat. Die Maschine wird sofort im Zweischichtbetrieb laufen.“
Maschinen von Okuma, einem der weltweit führenden Maschinenhersteller, sind für den expandierenden Hersteller von Hochdruckhydraulik mit Sitz in Eskilstuna nichts Neues. Kjell-Roger Holmström fasst zusammen: „Dies ist unsere zwölfte Okuma in unserem Maschinenpark, daher sind wir mit dem Betriebssystem und der Maschine selbst gut vertraut, auch wenn jede neue Maschine eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert.“